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Schallschutzfenster in Braunschweig – endlich Ruhe im eigenen Zuhause

Wer an einer stark befahrenen Straße, nahe der Bahntrasse oder unter einer Einflugschneise wohnt, kennt das Problem: Man gewöhnt sich nie wirklich daran. Schallschutzfenster senken den Lärmpegel im Raum spürbar – vorausgesetzt, Verglasung, Rahmen und Einbau sind aufeinander abgestimmt.
Wir ermitteln mit Ihnen die passende Schallschutzklasse, statt pauschal das teuerste Glas zu verkaufen. Ihr Angebot erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden.
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Welche Schallschutzklasse brauchen Sie?

Schallschutzfenster werden in Klassen von 1 bis 6 eingeteilt, jede steht für einen Bereich der Schalldämmung in Dezibel. Als Orientierung gilt: Eine Reduzierung um zehn Dezibel wird vom Ohr etwa als Halbierung der Lautstärke wahrgenommen. Welche Klasse sinnvoll ist, hängt vom Abstand zur Lärmquelle und von der Art des Lärms ab.

Klasse 2 bis 3

Rund 30 bis 39 Dezibel Dämmung. Ausreichend für Wohnstraßen mit mäßigem Verkehr und für Lagen abseits der Hauptachsen. Deckt den Großteil der Wohngebiete ab und ist oft schon mit guter Standardverglasung erreichbar.

Klasse 4

Rund 40 bis 44 Dezibel. Der übliche Bereich für Hauptverkehrsstraßen, Bahnstrecken in Sichtweite und dicht bebaute Innenstadtlagen. Hier lohnt sich der Aufpreis am deutlichsten, weil der Unterschied im Alltag klar hörbar ist.

Klasse 5 und 6

45 Dezibel und mehr. Für Autobahnnähe, Einflugschneisen und Gewerbelärm. Diese Fenster sind schwer und teuer – und ihr Vorteil verpufft, wenn Rollladenkasten, Laibung oder Lüftung den Schall weiterhin durchlassen.
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Warum es nach dem Fenstertausch manchmal trotzdem laut bleibt

Schall sucht sich den Weg des geringsten Widerstands. Ein Fenster der Klasse 5 bringt wenig, wenn daneben eine offene Flanke bleibt. Diese drei Stellen prüfen wir vor jedem Angebot:
Der Rollladenkasten
Die häufigste Schwachstelle in Altbauten. Alte Kästen sind oft dünnwandig und über den Gurtdurchlass direkt mit außen verbunden. Ohne Dämmung des Kastens verschenken Sie einen großen Teil der Wirkung des neuen Fensters.
Die Anschlussfuge
Zwischen Rahmen und Mauerwerk muss die Fuge nicht nur luftdicht, sondern durchgehend schalldicht ausgeführt sein. Eine einzige nicht verfüllte Stelle reicht, um die Dämmwirkung messbar zu senken – hier entscheidet die Montage über das Ergebnis.
Lüftung und Nebenwege
Falzlüfter, Außenwandventile und undichte Haustüren leiten Schall weiter. Wenn Sie auf Lüftungselemente angewiesen sind, gibt es schallgedämmte Varianten – die muss man aber von Anfang an mitplanen.

So finden wir die richtige Lösung für Ihre Lage

Beim Schallschutz lohnt sich der genaue Blick besonders – die Unterschiede zwischen den Klassen kosten Geld, und nicht jede Aufrüstung bringt hörbaren Gewinn.

1. Lärmquelle klären

Straße, Schiene, Flugverkehr oder Gewerbe – jede Quelle hat ein anderes Frequenzbild. Danach richtet sich der Aufbau der Verglasung, nicht allein die Dezibelzahl.

2. Vor Ort prüfen

Wir sehen uns Rollladenkästen, Laibungen und Lüftungsöffnungen an. Erst dann lässt sich sagen, ob eine höhere Klasse überhaupt etwas bringt oder das Geld woanders besser angelegt ist.

3. Angebot

Sie erhalten ein Festpreisangebot mit der empfohlenen Schallschutzklasse, den nötigen Zusatzarbeiten und – wo sinnvoll – einer günstigeren Alternative zum Vergleich.

4. Montage

Einbau mit durchgehend schalldichter Anschlussfuge – der Punkt, an dem sich entscheidet, ob die bezahlte Dämmung im Raum ankommt.

Häufige Fragen zu Schallschutzfenstern

Wie viel leiser wird es tatsächlich?
Sind Schallschutzfenster automatisch auch gut gedämmt?
Kostet Schallschutz viel mehr als ein normales Fenster?
Kann ich bei geschlossenem Fenster noch ausreichend lüften?
Lohnt sich Schallschutz nur an der Straßenseite?

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Beschreiben Sie kurz Ihre Lärmsituation – wir schlagen Ihnen die passende Schallschutzklasse vor. Antwort innerhalb von 24 Stunden, kostenlos und unverbindlich.
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